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Emsland zum ersten FSME-Risikogebiet Niedersachsens erklärt

14.02.2019 - Hannover (dpa/lni) - Das Emsland ist als erster Landkreis in Niedersachsen als Risikogebiet für Krankheiten durch Zeckenbisse ausgewiesen worden. Das sogenannte FSME-Virus kann Hirnhautentzündung und bleibende Lähmungen verursachen. Eine Infektion mit dem hauptsächlich von Zecken übertragenen Virus sei außerhalb des Risikogebiets sehr unwahrscheinlich, aber nicht völlig auszuschließen, teilte das Landesgesundheitsamt am Donnerstag mit.

  • Ein Warnschild mit dem Piktogramm einer Zecke hängt an einem Baum in einem Wald. Foto: Hauke-Christian Dittrich/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Warnschild mit dem Piktogramm einer Zecke hängt an einem Baum in einem Wald. Foto: Hauke-Christian Dittrich/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts empfiehlt Menschen eine Impfung, die in Risikogebieten mit Zecken in Kontakt kommen könnten. «Doch auch wer bereits geimpft ist, sollte sich nach einem Aufenthalt im Freien auf Zecken untersuchen», erklärte Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD). Im Emsland wurden seit 2016 acht Erkrankungsfälle bekannt, vier davon im vergangenen Jahr. Die meisten Risikogebiete liegen in Baden-Württemberg, Bayern sowie im südlichen Hessen und Thüringen.

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