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Erforschung von Künstlicher Intelligenz bei Krebstherapie

05.03.2020 - Künstliche Intelligenz soll künftig verstärkt in der Krebstherapie zum Einsatz kommen. Das Bundesforschungsministerium fördert dafür ein gemeinsames Projekt des Universitätsklinikums Göttingen und Siemens mit knapp zehn Millionen Euro, wie Ministerin Anja Karliczek (CDU) am Donnerstag mitteilte. Bei dem Projekt «Cancer Scout» gehe es um die Erforschung Künstlicher Intelligenz, mit deren Hilfe eine «digitale Biopsie» molekulare Veränderungen in Tumoren erkenne.

  • Vor der Aula der Georg-August-Universität Göttingen befinden sich zwei Blumenbeete. Foto: Stefan Rampfel/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Vor der Aula der Georg-August-Universität Göttingen befinden sich zwei Blumenbeete. Foto: Stefan Rampfel/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bei einer Biopsie wird Gewebe aus dem Körper entnommen, um Zellen auf Veränderungen zu untersuchen. Mit Hilfe von KI sollen die Zellveränderungen schneller und besser erkannt werden. Die Forscher versprechen sich davon eine gezieltere und effektivere Behandlung von Tumoren. Durch die Förderung erhalte man jetzt «die einzigartige Gelegenheit (...), die Möglichkeiten und Grenzen unseres Verfahrens ausgiebig zu erproben», sagte Philipp Ströbel, Direktor der Pathologie am Universitätsklinikum Göttingen.

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