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Ermittlungen gegen Bio-Eier-Betrieb in Bad Iburg eingestellt

21.11.2019 - Bad Iburg/Oldenburg (dpa/lni) - Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat die Ermittlungen gegen einen Bio-Hühnerbetrieb in Bad Iburg wegen möglicher Tierquälerei eingestellt. Nach der Auswertung von Videomaterial hätten keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz festgestellt werden können, teilte die für Landwirtschaftssachen zuständige Staatsanwaltschaft Oldenburg am Donnerstag mit. Der Gesundheits- und Gefiederzustand der Tiere entspreche deren Alter.

  • Ein Justizmitarbeiter schließt eine Tür zum Verhandlungssaal. Foto: Patrick Pleul/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Justizmitarbeiter schließt eine Tür zum Verhandlungssaal. Foto: Patrick Pleul/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Tierschützer hatten Ende September Videoaufnahmen aus dem Betrieb vorgelegt, die ihren Angaben nach unter anderem zusammengepferchte und auf Gitterböden gehaltene Tiere zeigen. Versteckte Kameras hätten dokumentiert, dass tote Tiere nicht ordnungsgemäß entsorgt wurden, lautete einer der Vorwürfe.

Auch gegen einen Schlachthof in Bad Iburg liegen der Staatsanwaltschaft Videos von Tierschützern vor, die die Misshandlung von Rindern zeigen sollen. Demnach sollen die Tiere mit einer Art Seilwinde vom Transporter gezerrt und mit Elektroschockern gequält und geprügelt worden sein. Wann dieses Verfahren abgeschlossen ist, ist nach Angaben eines Sprechers der Staatsanwaltschaft noch unklar.

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