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Erneuerbare-Energien-Branche: Politik und neues EEG

02.09.2020 - In Hannover sprechen Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Klimaschutz-Organisationen am heutigen Mittwoch über die schwierige Lage der erneuerbaren Energien. Beim zweiten regionalen Branchentag für Niedersachsen und Bremen dürfte es auch um den Entwurf einer Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gehen. Vor allem in der Wind- und in der Solarkraft stockt der zum Erreichen der CO2-Minderungsziele nötige Ausbau schon länger.

  • Ein Windrad dreht sich auf einer Windparkanlage. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Windrad dreht sich auf einer Windparkanlage. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bis zum Jahr 2030 sollen 65 Prozent des Stroms in Deutschland aus regenerativen Quellen kommen, zu denen neben der Wind- und Sonnenenergie auch Biomasse, Wasserkraft und Geothermie gehören. Lange Genehmigungsverfahren, fehlende Flächen sowie Klagen von Anwohnern und Naturschützern bremsen jedoch viele Pläne und Projekte.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will den Ausbau nun unter anderem mit höheren Mengenzielen wieder beschleunigen. Außerdem sollen Bürger und Kommunen finanziell an der Ökostrom-Erzeugung beteiligt werden. Kritiker halten etliche der im neuen EEG genannten Punkte aber noch für zu halbherzig.

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