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Ex-Werder-Boss verteidigt Senator: «Ist eben kein Fußballer»

19.05.2020 - Der frühere Geschäftsführer von Werder Bremen, Jürgen L. Born, hat den Bremer Innensenator Ulrich Mäurer gegen Kritik aus dem Profifußball in Schutz genommen. «Ich gehe davon aus, dass Herr Mäurer weder den Verein Werder Bremen und schon gar nicht die Stadt Bremen schädigen will», sagte der 79-Jährige dem Internetportal «spox.com» vor dem Werder-Heimspiel gegen Bayer Leverkusen (Montag, 20.30 Uhr/DAZN und Amazon Prime). «Er möchte natürlich nicht, dass die Stadt noch mal in besondere Quarantäne-Absprachen gerät. Das kann man verstehen. Aber er ist eben auch kein Fußballer. Wenn man Bürgermeister in einer Großstadt im Westen wäre, dann kann man sich so etwas glaube ich nicht erlauben. Da muss man dann mitsingen.»

  • Jürgen L. Born sitzt bei einer Pressekonferenz. Foto: Ingo Wagner/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Jürgen L. Born sitzt bei einer Pressekonferenz. Foto: Ingo Wagner/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Mäurer liegt in vielen Fragen mit der Deutschen Fußball Liga im Streit. Die Fortsetzung der Bundesliga-Saison während der Corona-Pandemie nannte der SPD-Politiker zuletzt ein «unsägliches Signal». Mäurer drohte weiteren Geisterspielen im Bremer Weser-Stadion mit der Absage, falls es rund um solche Spiele ohne Zuschauer zu Fan-Ansammlungen vor dem Stadion kommen sollte.

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