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Filmteam dreht Doku über einzigartige Arktis-Expedition

20.09.2019 - Bremerhaven/Tromsø (dpa) - Die Produktionsfirma Ufa Show & Factual dreht für «Das Erste» einen Dokumentarfilm über die einjährige Arktis-Expedition «Mosaic». In der ARD zu sehen sein wird der Dokumentarstreifen Ende 2020, wie die Produktionsfirma mitteilte. Der Film mit dem Arbeitstitel «Expedition Arktis» werde als internationale Fassung auch Sendern im Ausland angeboten. Produzenten sind der Geschäftsführer der Ufa, Nico Hofmann, der schon für TV-Serien wie «Unsere Mütter, unsere Väter» und «Charité» verantwortlich zeichnete, sowie seine Kollegin Ute Biernat, Geschäftsführerin der Ufa Show & Factual.

  • Das deutsche Eisbrecher- und Forschungsschiff «Polarstern» im Hafen von Tromsø. Foto: Rune Stoltz Bertinussen/NTB scanpix © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das deutsche Eisbrecher- und Forschungsschiff «Polarstern» im Hafen von Tromsø. Foto: Rune Stoltz Bertinussen/NTB scanpix © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bremerhaven/Tromsø (dpa) - Die Produktionsfirma Ufa Show & Factual dreht für «Das Erste» einen Dokumentarfilm über die einjährige Arktis-Expedition «Mosaic». In der ARD zu sehen sein wird der Dokumentarstreifen Ende 2020, wie die Produktionsfirma mitteilte. Der Film mit dem Arbeitstitel «Expedition Arktis» werde als internationale Fassung auch Sendern im Ausland angeboten. Produzenten sind der Geschäftsführer der Ufa, Nico Hofmann, der schon für TV-Serien wie «Unsere Mütter, unsere Väter» und «Charité» verantwortlich zeichnete, sowie seine Kollegin Ute Biernat, Geschäftsführerin der Ufa Show & Factual.

Starttermin der Expedition war der Freitag. Ein Jahr lang soll das Forschungsschiff «Polarstern» des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts (Awi) festgefroren im Eis durch die Arktis driften. Wissenschaftler wollen dabei neue Erkenntnisse über den Klimawandel gewinnen.

Drei Kamerateams werden die Expedition den Angaben zufolge nacheinander begleiten. Jedes Team, bestehend aus zwei Kameraleuten, werde vier Monate an Bord bleiben, sagte Biernat. Nicht nur die Kameraleute werden dabei auf die Probe gestellt, auch die Technik: «Bei minus 35 Grad stößt das High-End-Equipment eigentlich an seine Grenzen», sagte Producer Philipp Grieß. Erwartet werden auf der Reise Temperaturen bis zu minus 45 Grad. Die Technik sei für die Bedingungen vor Ort getestet worden.

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