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Hannovers Ex-OB Schostok muss ab Dezember vor Gericht

26.11.2019 - Hannover (dpa/lni) - Der frühere Oberbürgermeister von Hannover, Stefan Schostok, muss sich wegen der sogenannten Rathausaffäre vom 10. Dezember an vor Gericht verantworten. Gegen den SPD-Politiker liege ein hinreichender Tatverdacht vor, daher sei die Hauptverhandlung gegen ihn und zwei ehemalige Mitarbeiter zugelassen worden, teilte das Landgericht Hannover am Dienstag mit. Insgesamt sind bis März 2020 sechs Verhandlungstage angesetzt.

  • Stefan Schostok (SPD), Oberbürgermeister Stadt Hannover, sitzt im Ratssaal im Neuen Rathaus. Foto: Christophe Gateau/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Stefan Schostok (SPD), Oberbürgermeister Stadt Hannover, sitzt im Ratssaal im Neuen Rathaus. Foto: Christophe Gateau/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

In der Rathausaffäre hatte die Staatsanwaltschaft Ende April Anklage wegen schwerer Untreue gegen Schostok, seinen damaligen Bürochef und den suspendierten Kultur- und früheren Personaldezernenten erhoben. Es geht um rund 64 000 Euro an Zuschlägen für den Bürochef und den früheren Feuerwehrchef. Schostok soll laut Anklage von der Unzulässigkeit der Zulagen erfahren haben, ohne deren Zahlung zu stoppen. Er hält sich für unschuldig, trat aber von seinem Amt zurück.

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