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IHK: Für manche Unternehmen steht Existenzfrage an

28.10.2020 - Die massiven Corona-Beschränkungen sind für die Industrie- und Handelskammer (IHK) ein heftiger Schlag. «Die Schließungen ab Montag treffen vor allem die Betriebe der Gastronomie und der Dienstleistungswirtschaft. Viele von diesen hatten sich kaum von den Folgen des ersten Lockdowns erholt und werden nun erneut schwere Einbußen erleiden», sagte der IHK-Hauptgeschäftsführer in Osnabrück, Marco Graf, am Mittwoch.

  • Das Logo der Industrie- und Handelskammer. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Logo der Industrie- und Handelskammer. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Am Nachmittag berieten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder in einer Videokonferenz über weitere massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus den Beratungen erfuhr, soll es ab 2. November bis zum Monatsende einen neuen Lockdown für einige Bereiche geben: So sollen etwa Gastronomiebetriebe geschlossen bleiben. Bund und Länder wollen damit die rapide steigenden Corona-Infektionszahlen in den Griff bekommen.

«Für manche Unternehmen wird sich daher in den kommenden Wochen mehr denn je die Existenzfrage stellen», sagte Graf. Es komme jetzt darauf an, Nothilfen sowie eine angekündigte Überbrückungshilfe so zu konstruieren, dass sie die absehbaren wirtschaftlichen Schäden weitestgehend abfederten.

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