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Kochversuch endet in Küchenbrand

24.09.2019 - Ein unbeaufsichtigter Kochtopf hat in der Region Hannover zu einem Einsatz der Feuerwehr geführt. Wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelt die Polizei gegen einen 25-Jährigen.

  • Ein Absperrband mit der Aufschrift "Feuerwehr-Sperrzone" ist über eine Straße gespannt. Foto: Daniel Bockwoldt/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Absperrband mit der Aufschrift "Feuerwehr-Sperrzone" ist über eine Straße gespannt. Foto: Daniel Bockwoldt/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Lehrte (dpa/lni) - Nach einem Küchenbrand hat die Feuerwehr mehrere Menschen aus einem Mehrfamilienhaus in Lehrte in der Region Hannover gerettet. Ein Mann erlitt in der Nacht zum Dienstag eine Rauchgasvergiftung, eine schwangere Frau wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, wie die Polizei mitteilte.

Nach den bisherigen Erkenntnissen erhitzte ein 25-jähriger Mann gegen Mitternacht Öl in einem Topf und verließ die Küche für einige Minuten. Als er zurückkehrte, schlugen ihm Flammen entgegen. Der Mann warf den brennenden Topf auf den Balkon, brachte sich in Sicherheit und warnte die anderen Bewohner. Die Feuerwehr rettete fünf Menschen, andere Bewohner konnten sich selbst in Sicherheit bringen. Rettungskräfte brachten den 25-Jährigen und die schwangere Frau in eine Klinik.

Das Feuer breitete sich in der Wohnung des 25-Jährigen aus und drohte auf weitere überzugehen, wie die Freiwillige Feuerwehr mitteilte.

Nach den Löscharbeiten sind drei Wohnungen vorerst unbewohnbar. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 100 000 Euro. Die Polizei ermittelt gegen den 25-Jährigen wegen fahrlässiger Brandstiftung.

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