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Kreis Cuxhaven bekommt regionales Versorgungszentrum

13.07.2020 - Mit einem neuen Modell zur Versorgung von Menschen in ländlichen Regionen will Niedersachsen erproben, ob die Abwanderung junger Leute in die Städte gestoppt werden kann. Geplant sind sogenannte Regionale Versorgungszentren, in denen zu allererst die medizinische Versorgung der Gegend sichergestellt wird. Zusätzlich sollen in die Gebäude aber je nach regionalem Bedarf auch Tagespflegeeinrichtungen, Physiotherapie- oder Hebammenpraxen, Bürgerbüros, Sanitätshäuser oder Cafés einziehen.

  • Birgit Honé (SPD) blickt in die Kamera. Foto: Holger Hollemann/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Birgit Honé (SPD) blickt in die Kamera. Foto: Holger Hollemann/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Eines der ersten dieser Regionalen Versorgungszentren soll im Kreis Cuxhaven entstehen: Heute überreicht Regionalministerin Birgit Honé (SPD) in Nordholz den Förderbescheid an Landrat Kai-Uwe Bielefeld (parteilos).

Für das Modellprojekt wurden außer dem Kreis Cuxhaven auch die Wesermarsch und der Kreis Göttingen ausgesucht. Dort droht in nächster Zeit am ehesten eine Unterversorgung mit Hausärzten. Für das Projekt in den drei Landkreisen stellt das Land 3,7 Millionen Euro zur Verfügung. 2022 könnten die Zentren eröffnen. Bei Erfolg könnten nach Vorstellung des Ministeriums auch in anderen ländlichen Gebieten solche Versorgungszentren entstehen.

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