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Künftig 34 ausgewiesene Behandlungszentren

16.12.2018 - Hannover (dpa/lni) - Zum 1. Januar bekommen zwölf niedersächsische Kliniken ausgewiesene Gesundheitszentren. Die so nach dem Krankenhausstrukturgesetz ausgewiesenen Einrichtungen können bei der Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen individuelle Zuschläge vereinbaren. Außerdem soll die jeweilige Kompetenz unterstrichen werden. An den zwölf Standorten wird es insgesamt 14 etwa auf die Behandlung von Krebs oder Schlaganfällen besonders spezialisierte Zentren geben. Die Bescheide wollte Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD) nach Angaben einer Sprecherin am Montag überreichen.

  • Eine Kinderintensivpflegekraft versorgt einen kleinen Patienten in einem Krankenhaus mit einer frischen Infusion. Foto: Ole Spata/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Kinderintensivpflegekraft versorgt einen kleinen Patienten in einem Krankenhaus mit einer frischen Infusion. Foto: Ole Spata/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Zusätzlich gibt es insgesamt 20 Zentren der Universitätskliniken in Hannover und Göttingen. Dort gilt der entsprechende Bescheid nach Angaben des zuständigen Wissenschaftsministeriums seit dem Datum des Erlasses, er liege den Zentren bereits vor. Die gesetzliche Klinikreform soll die Qualität der Versorgung verbessern. So soll bei der Vergütung an Qualitätsaspekte angeknüpft werden.

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