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Meppens Ronald Maul: Jeder Verein muss sich selber helfen

23.03.2020 - Geschäftsführer Ronald Maul vom SV Meppen sieht für den Fußball nach der Corona-Krise auch eine Chance. «Ich denke, es wird eine große Veränderung geben. Es wird eine große Chance sein, dass man sich vielleicht wieder ein Stück weit auf das besinnt, was der Fußball mal gewesen ist, was ihn ausgezeichnet hat», sagte der 47-Jährige am Sonntagabend im «Sportclub» des NDR. Der Fußball sei «extrem heißgelaufen» und überhitzt gewesen. Zur aktuellen Situation sagte Maul: «Der Fußball ist gerade nicht das Wichtigste. Es wäre schön, wenn wir in der gesamten Gesellschaft Ruhe reinbekommen und uns dann wieder dem Fußball widmen können.»

  • Das Logo des SV Meppen über dem Eingang zum Stadion. Foto: picture alliance / Caroline Seidel/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Logo des SV Meppen über dem Eingang zum Stadion. Foto: picture alliance / Caroline Seidel/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der SV Meppen hat wie auch andere Drittligisten aufgrund der aktuell schwierigen Lage und der spielfreien Zeit auf Kurzarbeit umgestellt. Finanzielle Probleme müssten die Niedersachsen größtenteils alleine lösen, meint Maul. «Was wir jetzt auch als Drittligist gemerkt haben, ist, dass auch von Seiten des DFB jetzt nicht zwingend eine Hilfe zu erwarten ist, so dass sich auch jeder Verein selber helfen muss», sagte der zweimalige Nationalspieler und frühere Bundesliga-Profi. «Diese Hausaufgaben muss im Moment jeder für sich selbst bestreiten.»

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