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Mordprozess: 71-Jähriger soll Ehefrau erwürgt haben

14.11.2019 - Bremen (dpa/lni) - Ein 71 Jahre alter Mann steht seit Donnerstag unter Mordanklage in Bremen vor Gericht. Er soll im vergangenen Juni seine 68 Jahre alte Ehefrau im Badezimmer des gemeinsamen Wohnhauses von hinten überrascht und solange gewürgt habe, bis die Frau trotz Gegenwehr starb. Darauf sei es ihm angekommen, sagte die Staatsanwältin bei der Anklageverlesung am Landgericht. Sie warf dem Bremer vor, sein Opfer heimtückisch getötet zu haben.

  • Eine Statue der Göttin Justitia mit einer Waage in ihrer Hand. Foto: Stefan Puchner/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Statue der Göttin Justitia mit einer Waage in ihrer Hand. Foto: Stefan Puchner/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Kammer schloss auf Antrag des Verteidigers die Öffentlichkeit während der Aussage des Angeklagten aus. Der Mann leide an einer depressiven Erkrankung, und es sei zu erwarten, dass in der Vernehmung auch der Gesundheitszustand erörtert werde, begründete das Gericht den Beschluss. Zudem sei die Tat nicht in einem öffentlichen, sondern in einem privaten Raum geschehen. Zuvor hatte auch die Staatsanwaltschaft dem Ausschluss der Öffentlichkeit zugestimmt. Für den Prozess sind weitere sechs Termine bis zum 11. Dezember geplant.

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