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Bedrohung durch organisierte Kriminalität bleibt konstant

13.08.2018 - Hannover (dpa/lni) - In Niedersachsen haben Polizei und Staatsanwaltschaften im vergangenen Jahr 49 Ermittlungsverfahren wegen organisierter Kriminalität geführt. Dies entsprach der Zahl der Verfahren aus dem Vorjahr, wie Innenminister Boris Pistorius (SPD) und Justizministerin Barbara Havliza (CDU) am Montag in Hannover mitteilten. In zwölf weiteren Verfahren ermittelten Bundesbehörden unter Leitung der niedersächsischen Staatsanwaltschaften.

  • Barbara Havliza (CDU), Justizministerin von Niedersachsen, aufgenommen während eines dpa-Gespräches. Foto: Holger Hollemann/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Barbara Havliza (CDU), Justizministerin von Niedersachsen, aufgenommen während eines dpa-Gespräches. Foto: Holger Hollemann/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Besonders aktiv sind organisierte Banden beim Handel und Schmuggel von Drogen (29 Verfahren) und Eigentumsdelikten wie Ladendiebstahl, Planenschlitzen bei Lkws, Wohnungseinbrüchen und Geldautomatensprengungen (neun Verfahren). «Die Zahlen zeigen: Die organisierte Kriminalität steht für ein hohes Schadens- und Bedrohungspotenzial, dem wir uns offensiv stellen werden», sagte Pistorius. 

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