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Niedersachsens CDU kritisiert Bewerbungen für Parteivorsitz

18.02.2020 - Hannover (dpa) - Niedersachsens CDU-Chef Bernd Althusmann hat mit Unverständnis auf das Schaulaufen der ersten Kandidaten für den Parteivorsitz reagiert. Der CDU sei «mit Bewerbungen im Wochentakt nicht geholfen», sagte Althusmann am Dienstag in Hannover. «Wir haben gewählte Gremien, die einen realistischen Zeitplan, das Verfahren und einen Personalvorschlag zügig erarbeiten, damit wir uns endlich wieder auf politische Sachfragen konzentrieren können.» Er empfehle allen potenziellen Bewerbern, «Besonnenheit und das große Ganze der Union nicht aus dem Auge zu verlieren», sagte Althusmann.

  • Bernd Althusmann (CDU), CDU-Chef von Niedersachsen, spricht vor der Presse. Foto: Peter Steffen/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Bernd Althusmann (CDU), CDU-Chef von Niedersachsen, spricht vor der Presse. Foto: Peter Steffen/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Zuvor war bekanntgeworden, dass der Außenpolitiker Norbert Röttgen sich auf den CDU-Vorsitz beworben hat. Er gilt neben Friedrich Merz, Armin Laschet und Jens Spahn als vierter Anwärter aus Nordrhein-Westfalen auf das Amt. Althusmann erinnerte angesichts dessen daran, dass die CDU aus 15 Landesverbänden bestehe, von denen der niedersächsische der drittgrößte sei.

Neben Röttgen haben sich bisher zwei weitere Kandidaten schriftlich für den Vorsitz beworben. Ihre Namen blieben aber vertraulich, solange sie sich nicht selbst äußerten, hieß es aus der CDU.

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