Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Prozess um Verkauf von Falschgold an Bank wird fortgesetzt

15.11.2019 - Göttingen (dpa/lni) – Am Amtsgericht Göttingen geht heute (9.30 Uhr) der Prozess um den Verkauf von Falschgold an eine Bank weiter. Angeklagt ist ein 21 Jahre alter Auszubildender. Ihm wird gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Er soll der Sparkasse Göttingen in zehn Fällen vergoldete Metallbarren als Massivgold verkauft und dafür zu Unrecht rund 300 000 Euro kassiert haben. Die Metallbarren hatte er zuvor über das Internet erworben. Der Bank soll er erzählt haben, das angebliche Gold stamme aus einer Erbschaft.

  • Der Schriftzug «Landgericht, Amtsgericht, Arbeitsgericht» ist am Haupteingang zu sehen. Foto: Swen Pförtner/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Schriftzug «Landgericht, Amtsgericht, Arbeitsgericht» ist am Haupteingang zu sehen. Foto: Swen Pförtner/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Am ersten Prozesstag Ende Oktober hatte der angehende Berufskraftfahrer die Vorwürfe über seinen Verteidiger pauschal eingeräumt. Dem Angeklagten selbst konnte das Gericht dagegen keine zusammenhängenden Aussagen zu der Anklage entlocken.

Warum die Sparkasse Göttingen von den Falschgold-Betrügereien lange nichts bemerkt hatte, wurde vor Gericht nicht thematisiert. Das Geldinstitut wollte sich zu dieser Frage nicht äußern.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren