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Prozess um verdurstetes Mädchen zieht sich weiter hin

15.10.2019 - München (dpa) - Der Prozess gegen eine deutsche mutmaßliche IS-Unterstützerin wegen Mordes an einem kleinen Mädchen zieht sich weiter in die Länge. Das Oberlandesgericht München veröffentlichte am Dienstag weitere Verhandlungstermine bis zum 20. Februar 2020. Ursprünglich sollte der Prozess schon in diesem Herbst zu Ende gehen.

  • Das Gerichtsgebäude für das Amtsgericht, das Landgericht I und II in München. Foto: Matthias Balk/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Gerichtsgebäude für das Amtsgericht, das Landgericht I und II in München. Foto: Matthias Balk/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Angeklagt ist die aus Lohne im Landkreis Vechta stammende 28 Jahre alte Deutsche Jennifer W., die sich der Terrormiliz Islamischer Staat im Irak angeschlossen haben soll. Sie steht wegen Kriegsverbrechen und Mordes durch Unterlassen vor Gericht, weil sie dabei zugesehen haben soll, wie ihr irakischer Ehemann das Kind 2015 bei praller Sonne und großer Hitze im Hof an einem Fenstergitter festband und verdursten ließ. Das Paar soll das Kind und seine Mutter als Sklaven gehalten haben.

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