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Schmadtke kritisiert DFB: «Nicht gut für deutschen Fußball»

17.01.2021 - Sportchef Jörg Schmadtke vom VfL Wolfsburg hat den Machtkampf und die Außenwirkung des Deutschen Fußball-Bundes kritisiert. «Das Bild ist insgesamt nicht gut. Das ist auch nicht gut für den deutschen Fußball», sagte der Geschäftsführer Sport des Fußball-Bundesligisten am Samstagabend im «Aktuellen Sportstudio» des ZDF. «Der DFB spielt gerade eine sehr unglückliche Rolle. Aber der DFB ist auch ein schwieriges Konstrukt. Es gibt die Landesfürsten, es gibt die Nationalmannschaft»: Das seien «sehr unterschiedliche Interessen».

  • Jörg Schmadtke, Geschäftsführer Sport beim VfL Wolfsburg, steht vor einem Spiel in der Volkswagen-Arena. Foto: Swen Pförtner/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Jörg Schmadtke, Geschäftsführer Sport beim VfL Wolfsburg, steht vor einem Spiel in der Volkswagen-Arena. Foto: Swen Pförtner/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

DFB-Präsident Fritz Keller und DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius hatten am Vortag nach einer mehrstündigen Präsidiumssitzung erklärt, «letztmalig einen gemeinsamen Versuch» der Zusammenarbeit unternehmen zu wollen. Schmadtke kennt Keller aus seiner aktiven Zeit beim SC Freiburg und schätzt den DFB-Chef nach eigenen Angaben sehr. Der erfahrene Manager kritisierte allerdings auch die Deutsche Fußball Liga (DFL) dafür, dass ihr Bruch mit Curtius genau einen Tag vor der Präsidiumssitzung des DFB öffentlich wurde.

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