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Weil will Ministerpräsident in Niedersachsen bleiben

03.06.2019 - Hannover (dpa/lni) - Nach dem Rückzug der SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles hat Niedersachsens SPD-Chef Stephan Weil bei der Nachfolgesuche eine Urwahl als berechtigten Wunsch der Basis bezeichnet. Es gebe den «sehr berechtigten Wunsch von vielen Mitglieder», dass sie mitentscheiden und mehr Verantwortung übernehmen möchten - «und das gehört sicherlich auch zu den Lehren von vielen Ereignissen der letzten Jahre», sagte der niedersächsische Ministerpräsident am Montag nach einer Vorstandssitzung seiner Partei.

  • Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident von Niedersachsen spricht während einer Pressekonferenz. Foto: Ole Spata/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident von Niedersachsen spricht während einer Pressekonferenz. Foto: Ole Spata/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Auch in Hannover äußerte er sich jedoch nicht zu der Frage, wer auf Nahles an der SPD-Spitze folgen könnte; bei der Debatte um einen Nachfolger wird immer wieder auch sein Name genannt. Er wolle jedoch weiterhin Ministerpräsident in Niedersachsen bleiben, betonte Weil: «Ich fühle mich außerordentlich wohl als Ministerpräsident von Niedersachsen; das ist eine tolle Aufgabe, und ich habe gar nicht die Absicht, mich zu verändern.» Es sei ihm gut gelungen, eine moderne SPD zu etablieren. Auf die Frage nach einer Doppelspitze meinte er, auch sie würde in den kommenden Wochen beraten.

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