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Tarifkonflikt: Verdi macht mit Warnstreiks weiter Druck

01.10.2020 - Mit Warnstreiks haben Beschäftigte der Gebäude- und Straßenreinigung in Bremen ihren Forderungen im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes Nachdruck verliehen. Rund 350 Demonstranten versammelten sich am Donnerstag nach Angaben der Gewerkschaft Verdi vor dem Gebäude der Finanzverwaltung. Dort übergaben die Gewerkschafter eine Petition an Finanzsenator Dietmar Strehl (Grüne). «Es werden weitere Warnstreiks folgen», kündigte Verdi-Gewerkschaftssekretär John Hellmich an.

  • Ein Mann hat am bei einem Warnstreik vor dem roten Verdi-Logo eine Trillerpfeife im Mund. Foto: Patrick Seeger/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Mann hat am bei einem Warnstreik vor dem roten Verdi-Logo eine Trillerpfeife im Mund. Foto: Patrick Seeger/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Auch in Hannover waren am Donnerstag unter anderem Reinigungskräfte zum Streik aufgerufen. Zudem blieben am Donnerstag alle städtischen Schwimmbäder geschlossen.

Verdi und der Beamtenbund dbb fordern für die bundesweit 2,3 Millionen Tarifbeschäftigten von Bund und Kommunen 4,8 Prozent mehr Geld, mindestens aber 150 Euro, bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Mitte September war die zweite Verhandlungsrunde ohne Ergebnis geblieben. Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 22. und 23. Oktober angesetzt.

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