Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Angriff auf Mitarbeiter: Köln will Meldesystem bis Ende März

27.12.2019 - Köln (dpa/lnw) - Köln will bis Ende März 2020 ein ämterübergreifendes Meldesystem für Übergriffe auf städtische Mitarbeiter einführen. Das teilte ein Sprecher der Stadt am Freitag mit. «Vorarbeiten» dazu liefen seit Frühjahr 2019. «Es ging jetzt noch um eine datenschutzrechtliche Prüfung», erklärte der Sprecher. Zudem müsse das softwarebasierte System nun aufgebaut werden. Zuvor hatten die «Kölnische Rundschau» und der «Kölner Stadt-Anzeiger» darüber berichtet.

  • Herbert Reul, NRW-Innenminister, gestikuliert im Gespräch in seinem Büro im Landtag in Düsseldorf. Foto: Fabian Strauch/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Herbert Reul, NRW-Innenminister, gestikuliert im Gespräch in seinem Büro im Landtag in Düsseldorf. Foto: Fabian Strauch/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Diskussion über ein solches System war jüngst entbrannt, nachdem Mitte Dezember ein Mitarbeiter der Kölner Kämmerei bei einem Hausbesuch erstochen worden war. Wie sich herausstellte, hatte der mutmaßliche Täter laut Polizei bereits im März Bedienstete einer anderen städtischen Behörde angegriffen - was der Kämmerei aber nicht bekannt war. Unter anderem hatte sich NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) danach für bessere Meldesysteme ausgesprochen.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren