Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Ehefrau erwürgt und im Wald vergraben: Angeklagter gesteht

01.09.2020 - Ein Mann erwürgt seine Frau und vergräbt die Leiche im Wald. Zum Prozessauftakt gibt er die Tat über seine Verteidigerin zu.

  • Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand. Foto: David-Wolfgang Ebener/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand. Foto: David-Wolfgang Ebener/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Mit einem Geständnis hat in Duisburg am Dienstag der Prozess um den gewaltsamen Tod einer jungen Mutter begonnen. Der Ehemann der 26-Jährigen hat über seine Verteidigerin zugegeben, seine Frau am Abend des 7. September 2019 in der gemeinsamen Duisburger Wohnung im Streit erwürgt zu haben. Anschließend habe er sie als vermisst gemeldet und die Leiche im Wald vergraben. Dort wurde sie rund drei Monate später gefunden. Hintergrund der Tat waren laut Anklage Trennungsabsichten der 26-Jährigen.

Nach Angaben des 29-jährigen Deutschen habe man sich am Tatabend gegenseitig beleidigt. Dann sei die Situation eskaliert und er habe ihr mit beiden Händen an den Hals gefasst. «Ich werde mir nie verzeihen, dass ich meinem Sohn die Mutter und den Eltern meiner Frau die Tochter genommen habe», hieß es in der Erklärung seiner Anwältin. Die Anklage lautet auf Totschlag. Mit einem Urteil ist voraussichtlich Anfang Oktober zu rechnen.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren