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Große Namen für Gladbach, BVB freut sich auf Immobile

01.10.2020 - Borussia Mönchengladbach freut sich auf große Spiele gegen Real Madrid und Inter Mailand, Borussia Dortmund auf das Wiedersehen mit Ciro Immobile. «Es ist ein geiles Los. Wir sind in der Champions League dabei, da kann man nicht erwarten, dass man Fallobst bekommt. Wir freuen uns auf die Gruppe. Real und Inter sind große Namen im europäischen Fußball», sagte Gladbachs Sportdirektor Max Eberl am Donnerstagabend nach der Auslosung der Vorrundengruppen in der europäischen Königsklasse.

  • Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc. Foto: Friso Gentsch/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc. Foto: Friso Gentsch/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Neben Real und Inter trifft der Bundesligavierte der vergangenen Saison erstmals auf den ukrainischen Vertreter Schachtjor Donezk. «Ich finde unsere Gruppe klingt so richtig nach Champions League. Mit Real und Inter hat sich Borussia schon in der glorreichen alten Zeit gemessen», sagte Trainer Marco Rose. Insgesamt treffen die Gladbacher in ihrer Europapokalgeschichte zum zehnten Mal auf eine italienische Mannschaft. «Wir sind angetreten, um in dieser Gruppe zu bestehen. Wir werden versuchen, im besten Falle in Europa zu überwintern», sagte Eberl dem TV-Sender Sky.

Auf den zweiten NRW-Vertreter Borussia Dortmund warten mit Zenit St. Petersburg, Lazio Rom und dem FC Brügge alte Bekannte und auch ungute Erinnerungen. Gegen Brügge scheiterte der BVB 2003/04 in der Qualifikation zur Champions League. Bei Lazio spielt Torjäger Ciro Immobile, der in der Saison 2014/15 24 Bundesligaspiele für Dortmund bestritt. «Vier starke Teams, eine interessante Gruppe. Das Wiedersehen mit Ciro Immobile, auf das wir uns sehr freuen, gibt dem Los Lazio Rom eine besondere Würze», sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. «Mit St. Petersburg und Brügge haben wir in den vergangenen Jahren schon unsere Erfahrungen gemacht. Es ist unser klares Ziel, die Gruppenphase zu überstehen», sagte Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc.

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