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Hannover spielt nur 0:0 gegen Paderborn

12.02.2021 - Die Chancen sind da, doch Hannover trifft gegen Paderborn das Tor nicht. Sollten die Konkurrenten aus Bochum und Hamburg an diesem Wochenende gewinnen, läge 96 schon neun Punkte hinter dem Relegationsplatz. Aufgeben will Stürmer Weydandt trotzdem nicht.

  • Frederic Ananou (l) vom SC Paderborn 07 und Florent Muslija von Hannover 96 kämpfen um den Ball. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Frederic Ananou (l) vom SC Paderborn 07 und Florent Muslija von Hannover 96 kämpfen um den Ball. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Genug Chancen, aber keine Tore: Hannover 96 kommt im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga nicht voran. Die Mannschaft von Trainer Kenan Kocak musste sich im Heimspiel gegen den SC Paderborn mit einem 0:0 begnügen und liegt vor den Samstagspartien auf Rang fünf mit sechs Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz. Zwar verloren die Niedersachsen am Freitagabend zum dritten Mal in Serie nicht, doch angesichts der geforderten Aufholjagd ist ein Remis zu wenig.

«Es ist echt bitter, dass wir unsere Chancen nicht genutzt haben», sagte Mittelstürmer Hendrik Weydandt. «Dementsprechend bin ich sehr enttäuscht. Dieses Spiel müssen wir mit unseren Ambitionen gewinnen.»

Bei eisiger Kälte erwischte Paderborn den besseren Start. Dennis Srbeny hätte die Gäste schon früh in Führung bringen müssen. Der 26 Jahre alte Angreifer schoss den Ball aus vier Metern jedoch über das 96-Tor. Für Hannover scheiterte Marvin Ducksch nach starker Vorarbeit von Weydandt an Paderborns Keeper Leopold Zingerle (17.).

Die 96er probierten es immer wieder mit langen Bällen, Paderborn setzte auf flinke Konter und war damit gefährlicher. Hannovers Timo Hübers klärte einen Versuch des starken Sebastian Vasiliadis knapp vor der Linie (35.). Das 0:0 zur Pause war für 96 durchaus glücklich.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs steigerte sich Hannover. Ducksch und Jaka Bijol nutzten ihren guten Gelegenheiten jedoch nicht. Nach einer Stunde kam Weydandt freistehend nicht an Zingerle vorbei. In der Schlussphase schienen 96 dann ein wenig die Kräfte zu verlassen. Paderborn kam wieder besser auf, war vor dem Tor jedoch zu ungefährlich, so dass es beim insgesamt leistungsgerechten Unentschieden blieb.

«So wie ich es immer im Leben gemacht habe, werde ich weiter arbeiten und dann geht der nächste halt rein», sagte Weydandt bei Sky, der die Hoffnung auf den Aufstieg noch nicht aufgeben will: «Ich hake das nicht ab, bis das rechnerisch nicht mehr möglich ist.»

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