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Jakschik zu Ruder-Training: «Lustige Geräuschkulisse»

24.03.2020 - Vor der Haustür statt auf dem Wasser - Ruder-Weltmeister Malte Jakschik ist einer von vielen Sportlern, bei denen in Zeiten der Corona-Krise Improvisationstalent gefragt ist. Der 26-Jährige aus dem Deutschland-Achter hat seine Einheiten notgedrungen vom Olympiastützpunkt am Dortmund-Ems-Kanal in sein Wohnviertel verlegt. In einem Interview der Deutschen Presse-Agentur verrät er, warum er mit seinem lauten Ruder-Ergometer die heimische Wohnung meidet: «Ich bin im Januar Vater geworden. Da freut sich mein Kleiner bestimmt nicht darüber, wenn ich zweimal am Tag für 75 Minuten die Turbine heulen lasse.»

  • Malte Jakschik, Ruder-Weltmeister mit dem Deutschland-Achter, lächelt. Foto: Bernd Thissen/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Malte Jakschik, Ruder-Weltmeister mit dem Deutschland-Achter, lächelt. Foto: Bernd Thissen/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Jakschik ist nicht der einzige Sportler, der in seinem Dortmunder Wohnviertel für Aufsehen sorgt. «Die Nachbarn müssen sich ihren Teil denken. Ein Ruder-Kollege wohnt im gleichen Block. Er fährt im Innenhof, ich fahr nach vorne raus. Und gegenüber gibt es eine Wohngemeinschaft mit anderen Ruderern. Dort wird auch Ergo gefahren, aber in der Wohnung und bei offenen Fenstern. Diese Geräuschkulisse mitten in der Stadt ist wirklich lustig», sagte Jakschik.

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