Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Pendler-Probleme und Fußball-Gipfel: Niederlande zu Gast

19.11.2018 - 40 000 Berufstätige pendeln zwischen NRW und den Niederlanden hin- und her. Was sich dabei und im Austausch der Länder noch verbessern lässt, beraten die Regierungschefs Laschet und Rutte. Danach wird zusammen Fußball geguckt.

  • Nederland («Niederlande») steht auf einem Schild an der Grenze zwischen der Niederlande und Deutschland. Foto: Friso Gentsch/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Nederland («Niederlande») steht auf einem Schild an der Grenze zwischen der Niederlande und Deutschland. Foto: Friso Gentsch/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Düsseldorf (dpa/lnw) - Nordrhein-Westfalens Regierungschef Armin Laschet (CDU) empfängt am Montag (15.30 Uhr) den niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte in der Düsseldorfer Staatskanzlei. Dabei soll eine gemeinsame Absichtserklärung zum Thema Mobilität und Verkehr unterzeichnet werden.

Thema sind die Interessen der 40 000 Grenzpendler ebenso wie eine intensivere Zusammenarbeit in Wirtschaftsfragen. Am Montagabend (20.45 Uhr) wollen Laschet und Rutte in Gelsenkirchen gemeinsam die Nations-League-Begegnung der deutschen und der niederländischen Fußballnationalmannschaft verfolgen.

Die Konsultationen, an denen weitere Regierungsmitglieder beider Seiten teilnehmen, waren im vergangenen Jahr bei der ersten Auslandsreise des damals frisch gewählten NRW-Regierungschefs in die Niederlande verabredet worden. Laschet hatte dies als «Zeichen besonderer Wertschätzung» gewertet, da solche Konsultationen auf höchster Ebene zwischen einem souveränen Staat und einem Bundesland außergewöhnlich seien.

In einer vorab verbreiteten Video-Botschaft sagte Laschet: «Die Niederlande und Nordrhein-Westfalen wollen zeigen, dass wir Europa ganz praktisch noch besser und noch stärker machen können - durch eine Politik, die noch stärkere Verbindungen zwischen den Ländern der Europäischen Union schafft.» Von Aachen über die Eifel und den Niederrhein bis hinein ins Münsterland bildeten beide Nachbarländer einen gemeinsamen Lebens- und Arbeitsraum mit viel Potenzial. «Da geht noch mehr!»

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren