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Utrecht: Fahndung im Grenzgebiet wird zurückgefahren

18.03.2019 - Kleve (dpa) - Die Bundespolizei hat ihre wegen der Schüsse von Utrecht intensivierten Fahndungsmaßnahmen im deutsch-niederländischen Grenzgebiet wieder zurückgefahren. Das sagte ein Sprecher der Bundespolizei der Deutschen Presse-Agentur am Montagabend. Grund sei die Festnahme des Hauptverdächtigen in den Niederlanden. Nach seiner Tat war der Mann zunächst flüchtig gewesen, weshalb die deutschen Beamten an der Grenze an Straßen und in Zügen mit mehr Polizisten als gewöhnlich nach verdächtigen Personen Ausschau hielten. Auch die Landespolizei in Nordrhein-Westfalen erklärte ihren Fahndungseinsatz für beendet.

  • In Polizei-Westen gekleidete Polizisten. Foto: Silas Stein/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    In Polizei-Westen gekleidete Polizisten. Foto: Silas Stein/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 37-jährigen Mann. Im Zusammenhang mit der Tat wurde nach Angaben der Polizei zudem ein zweiter Verdächtiger festgenommen. Nähere Details zum Zusammenhang hatten die Ermittler am Montag nicht bekanntgegeben. Er werde des Totschlags mit einem terroristischen Motiv verdächtigt, hieß es nur.

Bei dem Angriff in Utrecht - etwa 75 Kilometer entfernt von der deutschen Grenze - waren drei Menschen getötet worden. Fünf weitere wurden nach Polizeiangaben verletzt, drei davon sollen sich in ernstem Zustand befinden. Über das Motiv des Täters wurde zunächst weiter gerätselt.

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