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Nationalspieler Hector bleibt FC-Kapitän

09.08.2019 - Köln (dpa) - Jonas Hector wird den 1. FC Köln auch in der Fußball-Bundesliga als Kapitän auf das Feld führen. Der neue FC-Trainer Achim Beierlorzer erklärte nach einen Gespräch mit dem 29 Jahre alten Nationalspieler, dass sich daran nach dem Aufstieg in die erste Liga nichts ändere. Wie Beierlorzer am Freitag weiter bekanntgab, gehören auch Marco Höger und Anthony Modeste sowie die beiden Torhüter Timo Horn und Thomas Kessler dem Mannschaftsrat an. Den hatte das Team in dieser Woche selbst gewählt.

  • Jonas Hector. Foto: Foto Unger/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Jonas Hector. Foto: Foto Unger/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Vorfreude beim FC-Coach auf seine Pflichtspiel-Premiere mit den Rheinländern im Pokalspiel am Sonntag beim Zweitligisten SV Wehen Wiesbaden ist groß. «Wir freuen uns riesig auf das Spiel. Jetzt geht es um was. Das Prickeln wird stärker», sagte der 51-Jährige, der dem Gegner Respekt zollt: «Wehen Wiesbaden hat pfeilschnelle Spieler. Vorne haben sie richtig Power. Sie werden uns einiges abverlangen, aber ich bin guter Dinge, dass wir in Runde zwei einziehen.»

Mit der Verpflichtung des belgischen Nationalspielers Sebastiaan Bornauw am Mittwoch hat der FC nach eigenem Bekunden die Personalplanung im Hinblick auf Zugänge abgeschlossen. «Die Neuzugänge haben sich super integriert», lobte Beierlorzer. Auch Abwehrspieler Bornauw, der am Donnerstag erstmals mit dem Team trainierte, sei super von den Mitspielern aufgenommen worden.

Beierlorzer wirkte sehr zufrieden, nun hat er die Qual der Wahl, auch wenn am Sonntag noch einige Verletzte fehlen: «Es wird sehr schwer, sich auf eine erste Elf festzulegen. Aber das ist gut so. Ich bin sehr froh, dass wir diese Qualität im Kader haben.»

Sport-Geschäftsführer Armin Veh meinte auf die Frage, ob er mit dem neuen Kader glücklich sei: «Das wird sich am Ende der Saison zeigen. Aber ich bin von unseren Entscheidungen überzeugt. Ich hoffe, dass die neuen Spieler die Leistungen bringen, die wir uns erhoffen.»

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