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Podolski warnt FC: Auftaktprogramm «darf kein Alibi sein»

01.07.2019 - Köln (dpa/lnw) - Fußballprofi Lukas Podolski hat Bundesliga-
Aufsteiger 1. FC Köln vor dem Saisonstart gewarnt. «Das Auftaktprogramm ist schwer, aber das darf kein Alibi sein», sagte der frühere Nationalspieler in Köln über seinen ehemaligen Club. «Ob du am zweiten Spieltag gegen Dortmund spielst oder am zehnten: Das ist scheißegal», betonte «Poldi» bei der Premiere der Dokumentation seines früheren DFB-Teamkollegen Toni Kroos.

  • Die Fußballer Toni Kroos (l) und Lukas Podolski stehen auf dem Roten Teppich. Foto: Henning Kaiser © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Fußballer Toni Kroos (l) und Lukas Podolski stehen auf dem Roten Teppich. Foto: Henning Kaiser © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Köln (dpa/lnw) - Fußballprofi Lukas Podolski hat Bundesliga-
Aufsteiger 1. FC Köln vor dem Saisonstart gewarnt. «Das Auftaktprogramm ist schwer, aber das darf kein Alibi sein», sagte der frühere Nationalspieler in Köln über seinen ehemaligen Club. «Ob du am zweiten Spieltag gegen Dortmund spielst oder am zehnten: Das ist scheißegal», betonte «Poldi» bei der Premiere der Dokumentation seines früheren DFB-Teamkollegen Toni Kroos.

Köln startet Mitte August beim VfL Wolfsburg in die Saison. Danach folgt ein Heimspiel gegen Vizemeister Borussia Dortmund, bevor ein Duell mit dem SC Freiburg, ein Derby gegen Borussia Mönchengladbach und eine Auswärtspartie beim Meister Bayern München anstehen.

Ziel des Clubs aus dem Rheinland müsse der Klassenerhalt sein. «Man wird nach ein paar Spielen sehen, wo der Weg hingeht», sagte Podolski. Der 34 Jahre alte Liebling vieler FC-Fans meinte: «Der FC muss langfristig in der Spitze spielen, weil wir dafür alle Möglichkeiten hier in Köln haben.»

Nach einer Ohren-Operation werde Podolski, der beim japanischen Club Vissel Kobe spielt, noch bis zu acht Wochen brauchen, um wieder bei 100 Prozent zu sein. Sein Vertrag laufe noch bis Dezember, und er gehe von Gesprächen mit dem Club aus. «Dann wird man sehen.»

Eine Rückkehr zum FC – nach der Profikarriere – halte er zudem für wahrscheinlich. «Irgendwann spiele ich ja nicht mehr. Und das habe ich immer gesagt. In welcher Funktion auch immer, werde ich meinen Verein unterstützen.»

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