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Prozess um tödlichen Streit auf dem Kölner Ebertplatz

28.05.2020 - Lange galt der Ebertplatz als Paradebeispiel eines großstädtischen Angstraums. Nach einem tödlichen Konflikt zwischen Drogendealern 2017 führte eine Umgestaltung aber zu einer allseits beachteten Aufwertung des Platzes. Doch 2019 kam dort erneut ein Mann gewaltsam ums Leben.

  • Auf einer Richterbank liegt ein hölzerner Richterhammer. Foto: Uli Deck/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Auf einer Richterbank liegt ein hölzerner Richterhammer. Foto: Uli Deck/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Nach einem tödlichen Streit auf dem Kölner Ebertplatz beginnt am Donnerstag (9.15 Uhr) der Prozess gegen einen 26-Jährigen. Der Somalier ist wegen Totschlags angeklagt. Er soll im vergangenen August einen 25 Jahre alten Landsmann durch einen Stich in den Hals getötet haben. Hintergrund der Tat soll eine Auseinandersetzung unter Drogendealern gewesen sein.

Der Ebertplatz gilt seit langem als ein Brennpunkt der Drogenkriminalität in Köln. In die überregionalen Schlagzeilen geriet der Platz 2017 nach einem ebenfalls tödlich verlaufenen Konflikt zwischen Dealern. Durch eine Umgestaltung und Wiederbelebung wurde der Platz danach gezielt aufgewertet, die Rede war vom «Wunder vom Ebertplatz». Nach der Gewalttat vom August 2019 installierte die Polizei auf dem Ebertplatz Videokameras zur Überwachung.

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