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Urlaubsverkehr in NRW: Erste Staus und Hagel erwartet

12.07.2019 - Zum Ferienbeginn in NRW prognostizierte der ADAC bundesweit «eines der schlimmsten Reisewochenenden». In NRW blieb es am Freitag auf Bahnhöfen, Straßen und Flughäfen zunächst jedoch ruhig. Auf die Flughäfen rollt die große Reisewelle erst noch zu.

  • Autos stauen sich auf der Autobahn A3 bei Köln in Richtung Oberhausen. Foto: Rolf Vennenbernd/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Autos stauen sich auf der Autobahn A3 bei Köln in Richtung Oberhausen. Foto: Rolf Vennenbernd/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Düsseldorf (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen ist am Freitag zum Start der Sommerferien der Reiseverkehr angerollt. Nach der Zeugnisabgabe an die rund 2,5 Millionen NRW-Schüler bildeten sich die ersten Staus vor allem auf der A3 bei Duisburg in Richtung Niederlande und im Raum Hagen auf der A45, wie ein Sprecher von Straßen.NRW berichtete. Bis zum Nachmittag wuchsen die Staulängen an - blieben aber zunächst im für Freitagnachmittage üblichen Rahmen. Das WDR-Verkehrsstudio zählte gegen 17 Uhr landesweit 230 Kilometer Staus auf den Autobahnen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte vor schweren Gewittern mit Hagel im Laufe des Nachmittags in ganz NRW. In Arnsberg wurde sogar die höchste Gewitterwarnstufe vier ausgegeben. Hier und da könnten 30 bis 50 Liter pro Quadratmeter Regen vom Himmel fallen, teilte ein DWD-Meteorologe mit. Zum Sonntag hin sollte sich die Schauer- und Gewitterlage wieder entspannen.

An den Flughäfen blieb die Lage ruhig. Laut Bundespolizei kam es lediglich morgens zu längeren Schlangen an den Sicherheitskontrollen. Bis zum Nachmittag mussten Reisende rund zehn Minuten an den Schleusen warten. Am Nachmittag sank die Wartezeit sogar. Bundespolizei und Flughafen blickten schon auf Samstag und Sonntag. An diesen Tagen werden die meisten Fluggäste erwartet. 90 000 sollen es am geschäftigsten Tag, Sonntag sein. Zwischen Freitag und Sonntag werden insgesamt 258 000 Fluggäste erwartet. Die Bundespolizei rät daher sich an die Vorgaben der Airlines zur Anreisezeit zu halten.

Dasselbe galt laut einem Bahn-Sprecher für den Schienenverkehr. Im Fernverkehr hatte die Bahn alle einsatzbereiten Züge zu Verstärkung auf die Strecke geschickt. An den Bahnhöfen Köln und Düsseldorf sei viel los, da zusätzlich zu den Urlaubsreisenden auch die Wochenendpendler unterwegs seien, hieß es. Dennoch fuhren die Züge einem Bahnsprecher zufolge in einigen Fällen nur mit wenigen Minuten Verspätung.

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