Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Versicherungswirtschaft: Milliardenschaden durch Starkregen

25.11.2019 - Berlin/Düsseldorf (dpa/lnw) - Extreme Regenfälle haben zwischen 2002 und 2017 in Nordrhein-Westfalen fast 285 000 Schäden an Wohngebäuden verursacht. Das geht aus einer bundesweiten Untersuchung hervor, die der Deutsche Wetterdienst zusammen mit dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erstellt hat. Insgesamt 898 kurze und heftige Starkregenfälle hätten in der Zeit in NRW 1,3 Milliarden Euro Schaden verursacht, teilte der GDV am Montag mit.

  • Fahrzeuge stehen in einer vom Regen überfluteten Straße. Foto: Heiko Thomsen/Nordpresse/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Fahrzeuge stehen in einer vom Regen überfluteten Straße. Foto: Heiko Thomsen/Nordpresse/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Danach waren in NRW die Bewohner von Münster am häufigsten betroffen. Dort hätten in dem untersuchten Zeitraum im Schnitt 393 von 1000 Wohngebäuden einen Schaden durch besonders starke Regenfälle gehabt, teilte der GDV mit. Die Beseitigung der Folgen habe Hausbesitzer durchschnittlich 10 928 Euro gekostet.

Auf Rang zwei folgt in der Tabelle mit deutlichem Abstand Herne mit 209 betroffenen Gebäuden und einem durchschnittlichen Schaden von rund 5300 Euro. Den dritten Platz belegt der Kreis Steinfurt mit 201 Gebäuden und einem Schaden von 5700 Euro.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren