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Waldbrandgefahr: In NRW verbreitet Rauch- und Grillverbote

24.07.2019 - Essen (dpa/lnw) - Angesichts der Waldbrandgefahr wurden in vielen Städten und Regionen in NRW Rauch- und Grillverbote auf öffentlichen Flächen erlassen. In den Wäldern selbst ist von Anfang März bis Ende Oktober das Rauchen, Grillen und Entzünden von Feuern ohnehin grundsätzlich verboten, wie der Landesbetrieb Wald und Holz NRW betont. Für offenes Feuer gelte ein Mindestabstand von 100 Metern zum Wald.

  • "Waldbrandgefahr. Absolutes Rauchverbot!" steht auf einem Schild. Foto: Friso Gentsch/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    "Waldbrandgefahr. Absolutes Rauchverbot!" steht auf einem Schild. Foto: Friso Gentsch/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

In Leverkusen ist das Grillen auf öffentlichen Flächen ab sofort verboten. Die Stadt Köln appelliert an die Menschen, sich an die Vorschriften für Grünanlagen, Wälder und Friedhöfe zu halten. Im gesamten Stadtgebiet ist es verboten, glimmende Gegenstände wie Zigaretten oder Glasscherben wegzuwerfen.

Der Ruhrverband macht darauf aufmerksam, dass das Grillen und Rauchen nicht nur in den Wäldern rund um die Sauerländer Talsperren verboten ist, sondern auch an den Uferflächen. Auslöser für Waldbrände sei überwiegend menschliches Fehlverhalten.

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