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Weltkriegsbombe in Köln: 7600 Menschen sind betroffen

14.10.2019 - Köln (dpa/lnw) - Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Köln hat am Montag die Evakuierung des Gefahrenbereichs mit rund 7600 betroffenen Menschen im Stadtteil Lindenthal begonnen. Am Abend lief noch ein zweiter Klingelrundgang, wie die Stadt mitteilte. Dabei wird überprüft, dass alle Menschen die Gebäude verlassen haben. Auch rund 2200 Menschen im Alter von über 60 Jahren seien betroffen. Die amerikanische Zehn-Zentner Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg war bei Bauarbeiten gefunden worden.

  • Ein Schild "Achtung Kampfmittelräumung. Lebensgefahr. Betreten verboten" am Fundort einer Weltkriegsbombe. Foto: Swen Pförtner/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Schild "Achtung Kampfmittelräumung. Lebensgefahr. Betreten verboten" am Fundort einer Weltkriegsbombe. Foto: Swen Pförtner/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Geräumt werde in einem Umkreis von 500 Metern. Betroffen seien auch ein Seniorenheim und Teile der Uniklinik. Die Uniklinik könne die Evakuierungen in andere Bereiche auf dem eigenen Gelände durchführen. Auswirkungen haben die Maßnahmen auch auf den Auto-, Straßenbahn- und Busverkehr.

Erst wenn alle betroffenen Menschen den Evakuierungsbereich verlassen hätten und die Krankentransporte abgeschlossen seien, werde das Ordnungsamt die Freigabe zur Entschärfung geben, teilte die Stadt mit. Der Zeitpunkt stehe noch nicht fest.

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