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Weniger Straftaten in Corona-Krise: Trend setzt sich fort

13.05.2020 - Kein Gedränge, keine Veranstaltungen. Für Taschendiebe sind karge Zeiten angebrochen.

  • Ein Polizist steht im Regen vor einem Streifenwagen dessen Blaulicht aktiviert ist. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Illustration © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Polizist steht im Regen vor einem Streifenwagen dessen Blaulicht aktiviert ist. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Illustration © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der Trend der rückläufigen Kriminalität während der Corona-Krise hat sich in etlichen Bereichen fortgesetzt. Nicht nur bei den Wohnungseinbrüchen, auch bei häuslicher Gewalt und Taschendiebstählen hielt der Rückgang in den ersten acht Wochen der Corona-Krise an. Das hat das NRW-Innenministerium auf Anfrage mitgeteilt. Es handele sich allerdings um vorläufige Zahlen.

Bei den Taschendiebstählen hat sich die Zahl der registrierten Fälle sogar mehr als halbiert. Nach 5540 Taten im Vorjahreszeitraum waren es während der Corona-Krise nur noch knapp 2400 - ein Rückgang um 57 Prozent. Die Zahl der Raubüberfälle sank um ein Drittel.

Die Zahl der Polizeieinsätze wegen häuslicher Gewalt lag bei knapp 4300. Im Vorjahreszeitraum waren es 5800. Das entspricht einem Rückgang von 26 Prozent. Etliche Experten hatten mit einem Anstieg gerechnet.

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