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Widerstandskraft der Wälder: Ministerin legt Konzept vor

07.12.2018 - Die Wälder haben Stress. Mit den Klimaveränderungen müssen sie unter anderem langer Trockenheit und heftigen Stürmen trotzen. Hinzu kommen Schädlinge wie der Borkenkäfer. Wie sieht der Wald der Zukunft aus?

  • Ursula Heinen-Esser (CDU), Umweltministerin von NRW, zeigt ein durch Borkenkäfer geschädigtes Stück Baumrinde. Foto: Federico Gambarini/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ursula Heinen-Esser (CDU), Umweltministerin von NRW, zeigt ein durch Borkenkäfer geschädigtes Stück Baumrinde. Foto: Federico Gambarini/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Düsseldorf (dpa/lnw) - Stürme, Trockenheit und Borkenkäfer: Die Wälder in Nordrhein-Westfalen müssen nach Ansicht der Förster und Waldbesitzer stabiler und anpassungsfähiger werden. Ausgehend vom Waldzustandsbericht hat Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) mit Experten ein neues Konzept für die Bepflanzung des nordrhein-westfälischen Waldes erarbeitet.

Dabei geht es um Empfehlungen zur Baumartenmischung, zum Naturschutz und zur Holzverwendung. Das Konzept will Heinen-Esser heute in Düsseldorf den Waldbesitzern, Sägewerken und Förstern vorlegen und diskutieren. Alarmierende Ergebnisse hatte der Waldzustandsbericht 2018 offengelegt: Seit Beginn der jährlichen Untersuchungen 1984 ging es den Wäldern NRWs nie schlechter.

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