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1. FC Saarbrücken heiß aufs nächste Heimspiel

01.10.2020 - Beflügelt vom 2:0 gegen Hansa Rostock und der Rückkehr in die Baustelle Ludwigsparkstadion will der 1. FC  Saarbrücken die nächste Herausforderung in der 3. Liga angehen. «Mir hat unheimlich imponiert, wie griffig, wie gallig die Mannschaft war», sagte Trainer Lukas Kwasniok vor dem Spiel des Aufsteigers am Sonntag (14.00 Uhr) gegen den Halleschen FC. «Es ist für uns wichtig, dass wir einerseits den Schwung mitnehmen, aber uns andererseitsbewusst sind, dass auch in diesem Spiel wieder Nuancen den Ausschlag geben.»

  • Ein Fußball geht ins Netz. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Fußball geht ins Netz. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der 39-Jährige forderte die Profis auf, erneut an die Leistungsgrenze zu gehen. 900 Zuschauer sind beim Tabellenfünften zugelassen. Verzichten muss Kwasniok auf Fanol Perdedaj und Boné Uaferro. Fraglich ist der Einsatz von Sebastian Bösel (Oberschenkelprobleme), dafür ist Anthony Barylla nach auskuriertem Muskelfaserriss wieder ins Mannschaftstraining zurückgekehrt.

Neuzugang Nicklas Shipnoski, der vom SV Wehen Wiesbaden kam und beim 2:0 gegen Rostock ein Tor erzielte, betonte bei der Pressekonferenz am Donnerstag: «Wir haben eine geile Truppe mit einem neuen Stadion und ich habe schon am vergangenen Samstag mitbekommen, wie sehr sich die Stadt hier mit dem Verein identifiziert. Das ist echt Wahnsinn und das hilft uns ungemein.»

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