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30 Schulen stellen Anträge für Digitalpakt

28.01.2020 - Mainz (dpa/lrs) - In Rheinland-Pfalz haben bereits 30 Schulen ihr Interesse am Digitalpakt eingereicht. «Aktuell liegen zehn Anträge für insgesamt 30 Schulen vor», sagte eine Sprecherin des Bildungsministeriums der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Die Schulträger müssen die Anträge einreichen, manche machten dies für mehrere Schulen. Das Fördervolumen für die vorliegenden Anträge betrage rund sieben Millionen Euro. Insgesamt stehen für Rheinland-Pfalz rund 240 Millionen Euro zur Verfügung.

  • Stefanie Hubig (SPD), Ministerin für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz. Foto: Arne Dedert/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Stefanie Hubig (SPD), Ministerin für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz. Foto: Arne Dedert/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD) rechnet damit, dass die Zahl der Anträge in den nächsten Monaten stark steigen wird. «Unsere Förderrichtlinie war bereits im Juli fertig und die Schulträger wurden in mehreren Veranstaltungen informiert, so dass jetzt immer mehr Anträge eingereicht werden.»

Die erste Schule, die Geld aus dem Digitalpakt bekommt, ist eine Grundschule im Westerwald. Der Zuschuss von nahezu 25 000 Euro kommt dem Unterricht von rund 30 Schülern der Unesco-Projektschule zugute. Diese arbeiten mit vier Lehrkräften schon länger mit digitalen Medien. Die zusätzlichen Mittel sind für die Vernetzung des Schulgebäudes sowie die Anschaffung von interaktiven Tafeln und digitalen Arbeitsgeräten vorgesehen.

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