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469 neue Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz

24.01.2021 - Das Virus Sars-CoV-2 bleibt das bestimmende Thema in Rheinland-Pfalz. Mit Blick auf die Einhaltung der Corona-Regeln war die Polizei am Wochenende im Einsatz. Die Lage blieb demnach ruhig.

  • Ein Abstrich für das Testverfahren auf das Coronavirus. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Abstrich für das Testverfahren auf das Coronavirus. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

In Rheinland-Pfalz wurden innerhalb eines Tages 469 neue Corona-Infektionen registriert. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 89 422 (Stand: 11.10 Uhr), wie das Gesundheitsministerium in Mainz am Sonntag mitteilte. Aktuell sind demnach 13 897 Menschen im Land mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Patienten, die mit oder an Covid-19 starben, stieg um 8 auf 2287. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen bezogen auf 100 000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen, lag am Samstag in ganz Rheinland-Pfalz bei 99,8. Die höchste Inzidenz gibt es im Kreis Birkenfeld mit 227,3.

Laut dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) wurden am Sonntag 189 Corona-Patienten auf Intensivstationen behandelt (Stand: 12.15 Uhr). Das entsprach 21 Prozent aller belegten Intensivbetten. 89 Covid-19-Patienten wurden beatmet. In ganz Rheinland-Pfalz waren - auch mit Patienten mit anderen Krankheiten - 884 von 1196 Intensivbetten belegt.

Trotz winterlichen Wetters ist der große Andrang in den rheinland-pfälzischen Wintersportgebieten am Sonntag zunächst ausgeblieben. Nach Angaben der Polizeipräsidien hätten sich die Menschen, die unterwegs waren, weitgehend an Corona-Vorgaben wie das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes und das Einhalten der Abstandsregeln gehalten. «Bei uns sind zunächst keine Meldungen zu besonderen Vorkommnissen eingegangen», sagte ein Polizeisprecher in Mainz. Ein ähnliches Bild hatte sich auch in den anderen Präsidien des Landes ergeben. Beamte seien dennoch mit Blick auf Falschparker und die Einhaltung der Corona-Regeln im Einsatz gewesen.

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