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AOK: Regionale Unterschiede bei Diabetes-Erkrankungen

04.11.2019 - Mainz (dpa/lrs) - Bei der Zahl der Diabetiker gibt es nach einer Auswertung der Krankenkasse AOK in Rheinland-Pfalz große regionale Unterschiede: Demnach hatten in Mainz im Jahr 2017 nur 6,7 Prozent der Einwohner einen vom Arzt diagnostizierten Typ-2-Diabetes, während der Anteil in Pirmasens mit 12,2 Prozent fast doppelt so hoch lag. Landesweit lebten rund 356 000 Menschen mit der Erkrankung, wie aus dem neuen Gesundheitsatlas Rheinland-Pfalz zu Typ-2-Diabetes hervorgeht. Mehr als die Hälfte sind über 70 Jahre alt.

  • Das Logo der Krankenkasse AOK ist zu sehen. Foto: Jens Wolf/zb/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Logo der Krankenkasse AOK ist zu sehen. Foto: Jens Wolf/zb/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Mit zunehmendem Alter steige das Risiko einer Erkrankung, teilte die AOK mit. Einwohner in ländlichen Regionen seien insgesamt häufiger an der «Zuckerkrankheit» erkrankt als jene in Städten, weil dort häufig eine ältere Bevölkerung lebe. Landesweit liegt der Diabetikeranteil bei 8,7 Prozent - ähnlich wie der bundesweite Durchschnitt von 8,6 Prozent. Für den Gesundheitsatlas hat das Wissenschaftliche Institut der AOK Daten der Versicherten ausgewertet und die Häufigkeit von Typ-2-Diabetes für die 36 Städte und Kreise im Land dargestellt.

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