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DFB verhängt 30 000 Euro Geldstrafe für Saarbrücken

15.01.2021 - Der Fußball-Drittligist 1. FC Saarbrücken muss eine saftige Geldstrafe in Höhe von 30 000 Euro bezahlen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes ahndete damit ein unsportliches Verhalten des Aufsteigers in gleich neun Fällen. Bei den Saarländern standen in den ersten neun Partien dieser Saison entgegen den Vorschriften nur drei statt vier sogenannte U23-Spieler im Aufgebot, die für eine DFB-Auswahlmannschaft spielberechtigt gewesen wären.

  • Das Logo "DFB" und der Schriftzug "Deutscher Fußball-Bund" prangen an einer Mauer vor dem Haupteingang der DFB-Zentrale. Foto: Arne Dedert/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Logo "DFB" und der Schriftzug "Deutscher Fußball-Bund" prangen an einer Mauer vor dem Haupteingang der DFB-Zentrale. Foto: Arne Dedert/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Normalerweise hätte ein derartiger Verstoß zur Folge, dass Saarbrücken alle in den betreffenden Partien gewonnenen Punkte am Grünen Tisch verliert. Da die Verfahrenseinleitung gegen den Verein jedoch mehr als zwei Wochen nach dem neunten und letzten betroffenen Spiel erfolgt sei, komme ein Punktabzug nicht mehr in Frage, teilte der DFB mit.

Saarbrücken hatte in allen neun Fällen den Deutsch-Kroaten Marin Sverko als vierten U23-Spieler angegeben. Der 22-Jährige besitzt die doppelte Staatsangehörigkeit, er wäre für eine deutsche Nationalmannschaft derzeit aber nicht spielberechtigt, da er für Kroatiens U21-Auswahl spielt.

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