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FCK nach Pleite in Ingolstadt weiter unter Druck

21.02.2021 - Der 1. FC Kaiserslautern kommt nicht raus aus dem Drittliga-Tabellenkeller. Trotz einer ansprechenden Leistung stehen die Pfälzer in Ingolstadt am Ende mit leeren Händen da.

  • Marco Antwerpen, Trainer beim FC Kaiserslautern. Foto: Oliver Dietze/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Marco Antwerpen, Trainer beim FC Kaiserslautern. Foto: Oliver Dietze/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die erste Niederlage unter dem neuen Trainer Marco Antwerpen tat dem 1. FC Kaiserslautern im Abstiegskampf der 3. Fußball-Liga richtig weh. Nach dem 0:1 (0:0) beim Aufstiegsaspiranten FC Ingolstadt steht der vierfache deutsche Meister mit 25 Punkten aus 25 Partien zwar weiter auf einem Nichtabstiegsplatz. Fast alle Teams, die mit dem FCK um den Klassenerhalt kämpfen, haben aber noch Nachholspiele auszutragen. «Wir nehmen die Leistung, die gut war, mit. In den kommenden Wochen müssen wir aber auf jeden Fall Spiele gewinnen», sagte Antwerpen angesichts der weiter prekären Lage.

Fünf Minuten vor dem Ende erzielte der kurz zuvor eingewechselte Justin Butler am Samstag den Siegtreffer für den Tabellenzweiten aus Ingolstadt und machte damit die Hoffnungen der offensivschwachen Pfälzer auf zumindest einen Punkt zunichte. Bis ins letzte Drittel des Spielfeldes zeigten die Gäste ansprechenden Fußball, arbeiteten sich aber über die gesamte Spielzeit nur eine nennenswerte große Möglichkeit heraus. Diese vergab Marlon Ritter in der 14. Minute, als er an Ingolstadts Keeper Fabijan Buntic scheiterte.

Entsprechend frustriert war Innenverteidiger Alexander Winkler nach dem Abpfiff: «Es ist sehr, sehr bitter. Wir kriegen gefühlt annähernd jede Woche einen Schlag in die Fresse. Ich glaube, dass wir ein gutes Auswärtsspiel gemacht haben, wovon wir uns aber nichts kaufen können, weil am Ende nur die Punkte zählen.»

Auch Antwerpen, unter dem es zuvor ein Remis und einen Sieg gegeben hatte, war nach der achten Saisonniederlage der Roten Teufel enttäuscht. «Es war ein sehr intensives Spiel. In der ersten Halbzeit hatten wir viele Situationen Richtung gegnerisches Tor, die wir nicht konsequent ausgespielt haben. Da bringt uns auch die gefühlte Überlegenheit nichts», haderte er. «Wir machen den einen Fehler, verlieren am Ende das Spiel und wissen gar nicht so richtig warum.»

Am kommenden Samstag geht es für den FCK gegen den SV Meppen weiter. Einen Tag zuvor steht die virtuelle Jahreshauptversammlung an. Nicht nur aufgrund der sportlichen Situation dürften die Verantwortlichen am Freitagabend mit einigen unangenehmen Fragen konfrontiert werden. Zudem stellen sich zehn Kandidaten zur Wahl für die fünf Plätze im neu zu besetzenden Aufsichtsrat.

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