Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Großbrand bei Autozulieferer richtet Millionenschaden an

23.03.2020 - Rund 150 Feuerwehrleute kämpfen seit Sonntag gegen ein Feuer in einer Lagerhalle. Der Schaden geht in die Millionen.

  • Ein Löschfahrzeug fährt mit Blaulicht über eine Straße. Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Löschfahrzeug fährt mit Blaulicht über eine Straße. Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Ein Großbrand in der Lagerhalle eines Autozulieferers im Landkreis Kaiserslautern hat einen Millionenschaden verursacht. Mehr als einen Tag lang kämpften die Feuerwehren gegen die Flammen. Das am Sonntag ausgebrochene Feuer war bis zum Montagnachmittag nicht gelöscht. Nach Angaben der Polizei entstand ein Schaden von mehreren Millionen Euro. Verbandsbürgermeister Harald Westrich (SPD) bezifferte den Schaden auf mehr als 30 Millionen. Wie es zu dem Brand bei dem Autozulieferer in Otterberg kam, war zunächst unklar. Die Polizei schloss Brandstiftung zunächst aus.

Mit einem Bagger wollte die Feuerwehr nach eigener Darstellung am Montag Teile der Hallenwände einreißen, um so besser an die brennenden Stellen heranzukommen. Am Vortag waren bereits zwei große Gebäudeteile komplett abgebrannt. Dabei war die Decke einer Halle eingestürzt, die massiven Betonwände hatten sich nach außen gebogen. Über das Dach hatte sich das Feuer auf eine weitere Halle ausgebreitet. Der Rauch war von weitem zu sehen.

Zwischenzeitlich kämpften rund 150 Feuerwehrleute gegen die Flammen, darunter auch US-amerikanische Feuerwehrleute mit größeren Tankfahrzeugen. Verletzt wurde zunächst niemand. Als das Feuer ausbrach, hatten sich mindestens drei Bedienstete in dem Produktionsgebäude aufgehalten. Sie brachten sich rechtzeitig in Sicherheit und alarmierten die Polizei.

Wegen der andauernden Löscharbeiten konnten Brandermittler der Polizei das Gebäude zunächst nicht untersuchen. «Auch der Gutachter wird erst in den nächsten Tagen hinein können», sagte ein Polizeisprecher.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren