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Hunderte Urlaubsrückkehrer lassen sich auf Corona testen

07.08.2020 - An den vier neu eingerichteten Corona-Teststationen in Rheinland-Pfalz haben sich Hunderte Urlaubsrückkehrer auf das Virus testen lassen. Die genauen Zahlen und Testergebnisse sollen Anfang kommender Woche veröffentlicht werden, sagte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums am Freitag in Mainz. Die Tests sind kostenlos und werden nur für Menschen angeboten, die von einer Auslandsreise zurückkommen. Ab diesem Samstag müssen sich Rückkehrer aus Risikogebieten nach der Einreise testen lassen, wenn sie kein negatives Test-Ergebnis von kurz vor der Abreise dabei haben.

  • Ein Mitarbeiter hält in einem Abstrichzentrum einen Coronatest-Abstrich in der Hand. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Mitarbeiter hält in einem Abstrichzentrum einen Coronatest-Abstrich in der Hand. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Von den Nachbarländern von Rheinland-Pfalz hat das Robert-Koch-Institut nur Luxemburg als Risikogebiet eingestuft. Die bisherigen Ausnahmen im sogenannten kleinen Grenzverkehr zu Luxemburg bleiben allerdings bestehen: Wer weniger als 72 Stunden in dem Großherzogtum war, muss sich weder testen lassen noch in Quarantäne. Die Teststationen sollen insbesondere die niedergelassenen Ärzte entlasten.

Die Einrichtungen sind laut Gesundheitsministerium seit Mittwoch und Donnerstag in Betrieb. Eine Station wurde am Flughafen Hahn eingerichtet, eine in Bitburg nahe der belgischen Grenze und eine in Landau in direkter Nähe zur Autobahn 65 für Urlauber, die aus Frankreich nach Deutschland zurückkehren.

An der vierten Station am Parkplatz Markusberg an der Autobahn 64 von Luxemburg nach Trier haben sich nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in den ersten Stunden 170 Menschen registrieren und testen lassen. In zwei Schichten sind dort täglich 32 Helfer im Einsatz. «Sie leisten einen essenziellen Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie», sagte Ministerpräsidenten Malu Dreyer (SPD) laut Staatskanzlei bei ihrem Besuch am Freitag.

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