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Kliniken in Rheinland-Pfalz von Warnstreik betroffen

30.09.2020 - Im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes sind die Warnstreiks in Rheinland-Pfalz mit Aktionen an Krankenhäusern in Ludwigshafen, Worms, Kaiserslautern und Pirmasens fortgesetzt worden. Hier seien symbolische Menschenketten gebildet worden, erklärte eine Sprecherin der Gewerkschaft Verdi am Mittwoch. Die Gewerkschaft schätzt, dass sich mehr als 2000 Menschen an den Warnstreiks beteiligten.

  • «Warnstreik!» steht auf einem Schild. Foto: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    «Warnstreik!» steht auf einem Schild. Foto: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Am Donnerstag sind weitere Arbeitsniederlegungen geplant. So sind etwa in Ludwigshafen die Dienstleistungen der Stadtverwaltung wegen des Warnstreiks eingeschränkt. Die Kindertagesstätten bleiben nach Angaben der Stadt von Mittwoch geschlossen. Betroffen seien auch die städtischen Hallenbäder. Außerdem sind Verdi zufolge am Donnerstag die Entsorgungsbetriebe in Neuwied und am Freitag in Mainz zum Warnstreik aufgerufen.

Verdi und der Beamtenbund dbb fordern für die bundesweit 2,3 Millionen Tarifbeschäftigten von Bund und Kommunen 4,8 Prozent mehr Geld, mindestens aber 150 Euro, bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Mitte September war die zweite Verhandlungsrunde ohne Ergebnis geblieben. Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 22. und 23. Oktober angesetzt.

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