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Klöckner bleibt CDU-Bundesvize

07.12.2018 - Hamburg (dpa/lrs) - Die rheinland-pfälzische CDU-Chefin Julia Klöckner ist als stellvertretende Bundesvorsitzende wiedergewählt worden. Sie erhielt beim Bundesparteitag in Hamburg am Freitag 86,0 Prozent der Stimmen. Vor zwei Jahren hatte sie ein ähnlich gutes Ergebnis erzielt: 86,2 Prozent. Die CDU rechnet Enthaltungen nicht ins Ergebnis mit ein.

  • Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, spricht auf dem CDU-Bundesparteitag. Foto: Christian Charisius © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, spricht auf dem CDU-Bundesparteitag. Foto: Christian Charisius © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Anders als vor zwei Jahren erzielte Klöckner diesmal aber nicht das beste Ergebnis unter den fünf stellvertretenden CDU-Vorsitzenden: Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier schnitt mit 90,04 Prozent noch besser ab. Weitere Stellvertreter der neuen CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer sind NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (75,62), Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (59,34) und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (57,47).

Klöckner erklärte: «Ich freue mich sehr über die große Zustimmung und Unterstützung der Delegierten. Und ich blicke mit Zuversicht auf die neue Zeit, die nach diesem historischen Parteitag für die CDU in Deutschland anbricht.» Sie ergänzte: «Mir wird wichtig sein, dass wir wieder mehr debattieren, an der Sache orientiert. Die Debatten in der Gesellschaft sind allzu häufig moralisch aufgeladen.» Ein Denken in schwarz und weiß nach Stimmungen polarisiere. «Wir Christdemokraten führen zusammen!»

Klöckner ist seit 2012 CDU-Vizevorsitzende. In diesem Jahr gab sie den Posten als Oppositionschefin im Mainzer Landtag auf und wurde Bundeslandwirtschaftsministerin in Berlin. Als Landesvorsitzende wurde sie im Oktober wiedergewählt.

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