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Kramp-Karrenbauer und Dreyer müssen ohne Friseur auskommen

07.04.2020 - Die Auswirkungen geschlossener Friseursalons spürt so manche Politikerin aktuell am eigenen Kopf. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer sagte der «Saarbrücker Zeitung»: «Wenn Friseure noch länger geschlossen sind, werde ich bald zumindest frisurtechnisch wieder wie in den 1980er Jahren aussehen.» Sie lasse ihre Haare nun gezwungenermaßen wachsen, «was bei Kurzhaarfrisuren echt schwer ist», sagte die Verteidigungsministerin. «Morgens versuche ich sie irgendwie zu bändigen.»

  • Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), Verteidigungsministerin. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), Verteidigungsministerin. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) vermisse Friseurbesuche in der Corona-Krise bereits, sagte eine Sprecherin der Zeitung. Dreyer hoffe, «so gut es geht einen Bad-Hair-Day zu vermeiden».

Solche Probleme kennt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nicht: «Da bin ich in einer guten Situation: Seit meiner Ernennung zum Bundesumweltminister im Jahre 2012 schneide ich meine wenigen verbliebenen Haare grundsätzlich selbst», sagte er. «Dennoch wünsche ich allen Friseurgeschäften von Herzen, dass sie schon bald wieder für ihre Kunden da sein können», betonte Altmaier.

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