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Nasse Weiberfastnacht und nur wenig Sonne in Sicht

19.02.2020 - Regen, teils Schnee und wieder heftiger Wind: Die Wetteraussichten für die kommenden Tage sind eher trüb. Eine Ausnahme ist der Freitag.

  • Dunkle Wolken ziehen an einem Baum vorbei. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Dunkle Wolken ziehen an einem Baum vorbei. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Offenbach (dpa/lrs) - Feierende könnten an Weiberfastnacht wasserfeste Kostüme gebrauchen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach rechnet mit eher grauem Wetter in Rheinland-Pfalz und Saarland am Donnerstag. Tagsüber sei es stark bewölkt, teils gebe es starke oder stürmische Windböen. Außerdem regne es zeitweise leicht. Die Temperaturen erreichen voraussichtlich maximal zwölf Grad.

Zeitweise noch ungemütlicher wird es laut DWD in der Nacht auf Freitag: Schauerartiger Regen ziehe von West nach Ost, im Bergland könne es schneien. Außerdem seien einzelne kräftige Gewitter möglich. Dazu gebe es kräftiger Wind mit Sturmböen oder einzelnen schweren Sturmböen. Im höheren Bergland sei Glätte möglich.

Freundlicher wird es wohl am Freitag. Tagsüber sei es wechselnd bewölkt und zeitweise zeige sich die Sonne. Außerdem bleibe es bei bis zu elf Grad trocken. Der Wind wird wieder heftig: Im Bergland müsse mit starken Böen gerechnet werden, so die Meteorologen.

In der Nacht auf Samstag bleibe es oft weiterhin niederschlagsfrei. In windgeschützten Tälern sei örtlich Reifglätte möglich. In exponierten Lagen wehe der Wind auch mal stark bis stürmisch. Die Aussichten für den Samstag sind durchwachsen: Im Norden gebe es bei vielen Wolken zwischendurch leichten Regen, im Süden bleibe es dagegen zumeist trocken. Die Temperaturen sollen im Laufe des Tages auf bis zu zwölf Grad steigen.

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