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Obduktion: Getöteter Mann starb an Blutverlust

02.04.2019 - Ludwigshafen (dpa/lrs) - Eine am Sonntag tot in einer Ludwigshafener Wohnung aufgefundener Mann ist an starkem Blutverlust gestorben. Eine Obduktion habe ergeben, dass ein Stich in den rechten Oberschenkel Gefäße durchtrennt und zum Tode geführt habe, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) am Dienstag. Mutmaßliche Tatwaffe sei ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von 19,5 Zentimetern. Verdächtigt wird die Lebensgefährtin des Mannes: Die 49 Jahre alte Frau habe angegeben, dass es in ihrer Wohnung zum Streit gekommen war, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Weitere Angaben habe sie aber nicht gemacht. Gegen die Frau hatte es nach Angaben der Staatsanwaltschaft bereits zuvor Anzeigen wegen Körperverletzung gegeben.

  • In Polizei-Westen gekleidete Polizisten. Foto: Silas Stein/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    In Polizei-Westen gekleidete Polizisten. Foto: Silas Stein/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Anwohner hatten am Sonntagmorgen Hilferufe gehört und die Polizei alarmiert. Als die Beamten eintrafen, war der Mann bereits tot. Die 48-Jährige ließ sich widerstandslos festnehmen. Sie hatte nach Angaben der Staatsanwaltschaft einen Atemalkoholwert von 1,55 Promille. Eine Haftrichterin erließ einen Haftbefehl wegen Verdachts auf Totschlag.

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