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Polizei weist auf Gefahren beim Baden in Flüssen hin

24.06.2019 - Mainz (dpa/lrs) - Mit Blick auf die heißen Tage in dieser Woche hat die Polizei in Rheinland-Pfalz auf die besonderen Gefahren beim Baden im Fluss hingewiesen. Flüsse stellten sich als «vermeintlich gute Gelegenheit» zur Abkühlung dar, erklärte die Abteilung Wasserschutzpolizei im Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik am Montag in Mainz. Dabei müssten aber die besonderen Risiken beachtet werden, auf die ein neu überarbeiteter Flyer aufmerksam mache.

  • Ein Mädchen springt in einen See. Foto: Patrick Pleul © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Mädchen springt in einen See. Foto: Patrick Pleul © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Darin weist die Polizei auf Bade- und Schwimmverbote hin, etwa 100 Meter oberhalb bis 50 Meter unterhalb von Hafeneinfahrten, Altrheinmündungen oder Schiffsanlegern. Wo das Baden erlaubt sei, müssten alle Risiken vermieden werden. So habe auch ein scheinbar friedlicher Fluss in der Regel eine hohe Strömungsgeschwindigkeit. Daher sollte man nur an überwachten Streckenabschnitten baden und immer in Ufernähe bleiben. Der Flyer werde auch auf Arabisch und Französisch verbreitet, sagte ein Polizeisprecher.

Im vergangenen Jahr kamen in Rheinland-Pfalz nach Angaben der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) 22 Menschen beim Baden ums Leben, fünf mehr als 2017. Unfallschwerpunkte waren ungesicherte Badestellen, etwa an Seen und Flüssen.

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